Det fiel mir ooch noch uff…

Die Tattúínárdœla-Sage

2010-03-15 · Hinterlasse einen Kommentar

Ich kenne einige Leute, die sich bei der Lektüre der isländischen Originalquellen der Star-Wars-Saga so richtig beömmeln werden…

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Neiiiiin!

2010-03-09 · Hinterlasse einen Kommentar

“NEIIIIIN!!! MEIN Käse!”

“Tut mir leid, ich wusste nicht, dass Du den auch essen wolltest! Wenn ich das gewusst hätte, dann hätte ich Dir natürlich was übrig gelassen, aber jetzt ist er weg. Tut mir leid.”

“NEIN! Selber essen!”

“Aber der ist jetzt in meinem Bauch! Was soll ich denn machen?”

“HOCH-ESSEN!”

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Nach dem Raclette-Essen

2010-03-07 · Hinterlasse einen Kommentar

Gestern abend konnte sich ein Gast nicht entscheiden, welchen Käserest er sich mitnimmt:

E-ne me-ne Mi-ste,

es rap-pelt in der Ki-ste,

e-ne me-ne Meck

und Du bist weg.

Hmmm.

Weg bist Du noch lan-ge nicht,

sag mir erst wie alt Du bist!

Mmmnaja, sagen wir mal:

mit-tel-alt.

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Neulich, in der Firma…

2010-02-19 · Hinterlasse einen Kommentar

AKR: “Ich habe bei Richard so lange Metal hören müssen, bis mir Metal irgendwann gefallen hat. Und das, obwohl ich vorher Techno gehört habe!”

(Für mich klingt das nach: “Ich habe solange bei Burger King essen müssen, bis es mir irgendwann geschmeckt hat — und das, obwohl ich vorher bei McDonalds zu dinieren pflegte!”…)

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Dumm-di-dah-da

2010-02-10 · Hinterlasse einen Kommentar

Mit kranken Kindern, da kriegt man Schlafentzug:
Fünfeinhalb Stunden? Für wen ist das genug?
Nach ein paar Tagen schon läuft man halbtot rum!
Zombiepapa, Zombiepapa, Zombiepapa, Zombiepapa

Unserem Großen geht’s nicht mehr ganz so flau,
Doch jetzt beim Kleinen, da weiß man nicht genau:
entweder Pseudokrupp oder Err-Ess-Vau
Zombiepapa, Zombiepapa, Zombiepapa, Zombiepapa

Auch unser Auto, das kränkelt leider schon:
kurz vor der Arztpraxis erklingt ein fieser Ton,
denn ohne Auspuff bringts fünfmal soviel Phon
Rött-töttöttött, Rött-töttöttött, Rött-töttöttött, Rött-töttöttött

Und um die besteste Frau von ganzes Welt
ist es gerade nicht allzu gut bestellt,
weil ihre linke Hand lieber nichts mehr hält:
Karpaltunnel, Karpaltunnel, Karpaltunnel, Karpaltunnel…

(summt) Hm-hmhmhm, hm-hmhmhm, hm-hmhmhm, hm-hmhmhm

Hmnja.

Aber sonst geht es uns ganz gut, vielen Dank.

(Das Ganze war übrigens inspiriert von diesem Video
(hübscher Junge da, mit den “tangled sheets”, oder?) mit u.a. Neil Gaiman, Cory Doctorow, Bruce Schneier und den Nielsen Haydens,

welches eine Vertonung war von diesem xkcd-Comic

welches inspiriert war von dieser Werbung für den Discovery-Channel,

welche natürlich wiederum abgeleitet ist vom bekannten “I like the flowers / I like the daffodils”.

Und jetzt warte ich, wer sich demnächst auf diese “I love xkcd”-Geschichte beruft.)

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Neulich, beim Rollenspiel… (XXV)

2010-01-29 · 2 Kommentare


S1: “Ich fluche auf Zwergisch.”
S2: “Scheiß Zwergisch! Dumme Sprache!”


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Memo an mich

2010-01-25 · 3 Kommentare

Eine Viertelstunde durch Schneetreiben radeln?

Handschuhe nicht vergessen!

*autsch*

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Das hätte ins Auge gehen können

2010-01-16 · Hinterlasse einen Kommentar

Irgendwann war unsere Betondecke es wohl satt, dass man ihr dauernd mit dem Bohrhammer zu Leibe rückte.

Heute nachmittag besorge ich mir daher noch schnell eine Schutzbrille: Schorf auf der Hornhaut ist so undurchsichtig…

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Neulich, beim Rollenspiel… (XXIV)

2010-01-14 · Hinterlasse einen Kommentar


“5 Felder Abstand sind für einen Zwergen nicht adjacent, das ist intercontinental!”


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Memo an mich

2010-01-12 · Hinterlasse einen Kommentar

Wenn das Kind nachts aufwacht und sowas sagt wie “Aua, aua, Bauchschmerzen!” und im nächsten Moment “Trinken!”:

nicht den Trinkbecher hinhalten, sondern den Spuckeimer!

*seufz*

Das habe ich erst beim dritten Durchgang (äh — sorry… *g* ) kapiert. Schieb ich mal auf Schlafmangel, OK?

Aber jetzt kann ich ein Kinderbett im Tiefschlaf innerhalb von anderthalb Minuten komplett neu beziehen.

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2009

2010-01-11 · 2 Kommentare

Was für ein Jahr.

Besteste Frau von ganzes Welt und ich waren eigentlich mit Beruf und Nachwuchs schon ganz gut ausgelastet: Projektstress, Personalstress, Kita-Start, Kinderkrankheiten. Warum mussten wir uns dann in den Kopf setzen, schnell noch zwischendurch ein zweites Kind zu kriegen? Und parallel dazu mal eben noch ein Haus zu bauen? Und das in der reichlich verbleibenden freien Zeit auch noch fix mal zu streichen und einzurichten? Und den Umzug wie immer einfach selber zu organisieren, statt mal Geld in die Hand zu nehmen und das Profis zu überlassen?

Für sich genommen sind das alles machbare Aufgaben, aber zusammen? *argl*

Im Herbst hatte ich das erste Mal in meinem Leben einen Burnout. Im Nachhinein nicht wirklich überraschend, bei der  Belastung,  aber für mich eine neue Erfahrung. Bis dahin hatte ich immer Jobs und Lebensumstände, bei denen ich locker mal eben ein paar Tage oder Wochen lang doppelte Schichten fahren konnte. Da musste dann halt mal ein Spieleabend ausfallen, oder eine Chorprobe. Und länger als zwei bis drei Wochen dauerte so eine Phase sowieso nicht — alles kein Problem also.

Diesmal waren es mehrere Monate, in denen ich mich gerne dreigeteilt hätte: tagsüber in der Firma “nein, ich bin noch nicht fertig, sorry, aber ich arbeite dran”, abends bei Sohnemann “tut mir ja leid, dass ich erst jetzt komme, aber wir können nicht mehr spielen! Jetzt ist schon Zeit für’s Bettchen!”, und danach “Nein, bFvgW, ich kann Dir jetzt noch nicht den verspannten Rücken massieren, ich muss erst vor der Dämmerung noch schnell in den Neubau und ein paar hundert Quadratmeter Wandputz abschleifen…”. Ich wurde niemandem mehr gerecht, und das geht mehr an die Nieren als all die Arbeit. Aber damit war dann irgendwann Schluss, als ich mir zu allem Überfluss einen grippalen Infekt einfing und völlig zusammenklappte.

Wieder was gelernt.

Vorsätze für 2010, militärisch formuliert: Landgewinn konsolidieren, Kräfte sammeln, reorganisieren und nächste Ziele wählen.

Oder anders: jetzt erstmal Ruhe ins Spiel bringen und einen sauberen Spielaufbau aufziehen.

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Suppe bratende Hausbesetzer

2010-01-07 · Hinterlasse einen Kommentar

Vater und Sohn decken den Frühstückstisch, Sohn kramt in der Schublade mit den Küchenutensilien.

Vater: Das brauchen wir aber nicht fürs Frühstück!

Sohn: Doch! Doch, ich muss doch noch Suppe braten!

(Sohnemann schwenkte übrigens gerade einen Kartoffelstampfer.)


Sohn: Papa, geh weg da! Da baue ich mein Haus!

Vater: Och, ich sitze aber gerade so schön — ich bin ein Hausbesetzer!

Sohn: NEIIIN! Hausbesetzer, geh jetzt runter vom Sofa!

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Geruhsame Feiertage

2009-12-24 · 1 Kommentar

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Lebenszeichen

2009-11-18 · 5 Kommentare

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Neulich, beim Eis-Essen…

2009-08-18 · 1 Kommentar

Junior schlabbert begeistert an seinem schmelzenden Eis rum und beschmiert Nase, Kinn, Wangen, Hemd …

CK: “Soll ich ihm jetzt erzählen, dass das Eis mit ihm redet, wenn er es ganz dicht ans Ohr hält?”

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Die ZEIT über den aktuellen Sicherheitswahn

2009-08-12 · 1 Kommentar

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Neulich, beim Radfahren…

2009-08-09 · 2 Kommentare

Bei einer Radtour im Urlaub hatte Besteste Frau von ganzes Welt Junior hinten im Kindersitz, und sein Cousin A. radelte nebenher:


BFvgW: Lass das! Wenn Du mir das T-Shirt hochschiebst, dann kriege ich einen kalten Bauch! Da ist doch Dein kleiner Bruder drin!

Junior: (zuppelt weiter an BFvgWs T-Shirt rum)

Cousin: Simon! Simon, hör mal: Du willst doch einen Bruder haben, oder? Hmm? Simon?

Junior: Ja!

Cousin: Also, Du willst einen Bruder haben. Willst Du einen warmen Bruder haben?

Das war ja aus pädagogischer Sicht wunderbar geschickt eingeleitet — aber … naja …

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Neulich, beim Spieleabend…

2009-08-07 · 2 Kommentare

Wir haben gespielt:

“Es hat gewisse Ähnlichkeit mit Bridge.”
“Ja, die Ähnlichkeit ist: man muss sich alle Karten merken, und Du gewinnst!”

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kurze Abmeldung

2009-08-05 · Hinterlasse einen Kommentar

Sorry, wir sind zwar gerade aus dem Urlaub wieder da, aber in den nächsten Wochen und Monaten wird dieses Blog vermutlich weiterhin etwas traurig und vernachlässigt aussehen: beruflicher Stress, Hausbau, KiTa-Eingewöhnung, Schulbeginn und Schwangerschaft — da werden die freien Blogger-Abende knapp!

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Schiffshebewerk Niederfinow

2009-07-31 · Hinterlasse einen Kommentar

Schiffshebewerk Niederfinow ( (c) Birkenzweig@flickr )Das Schiffshebewerk in Niederfinow ist ein beeindruckendes Stück Technik. Da haben die Leute vor 80 Jahren fast 30.000 Tonnen (dreißigtausend Tonnen! Dreißigtausend!!!) Stahl und Beton in den märkischen Sand gesetzt, und das Teil wuchtet noch heute Schiffe in die Höhe. Ich bin ja leicht zu begeistern, besonders von Ingenieurskunst — aber allein schon die absurden Ausmaße dieser riesigen Konstruktion haben mir fast einen Schluckauf verpasst. Nehmen wir sowas Banales wie den Gewichtsausgleich für die Tragseile: der Hebetrog und die Gegengewichte sind derart austariert, dass das zusätzliche Gewicht der soundsoviel Kilometer Stahlseil, wenn sie auf einer Seite runterhängen, schon ausreichen würde, um die Motoren zu überfordern. Also haben die Ingenieure vier riesige Ketten unter Gegengewichte und Trog gehängt, die die Gewichtskraft der 256 Drahtseile ausgleichen. Jedes Kettenglied wiegt ungefähr soviel wie unser Auto, und die Sicherheits-Schneckenschrauben am Trog vermutlich soviel wie ein LKW.

Habe ich schon die riesigen Ausmaße erwähnt? Das Ding kommt mir vor, als hätte jemand den Eiffelturm mit einem Aufzug ausgestattet, mit dem man den Arc de Triomphe heben kann. Toll.

das Schiffshebewerk bei GoogleMapsUnd seit vorgestern zeichnet noch etwas das Schiffshebewerk in Niederfinow aus: auf der nordöstlichen Ecke der Besucherempore wurde Simon Thomas Friedrich Fürchtegott Hieronymus Balthasar Severin himself gewickelt.

Jawollja.

Das Schiffshebewerk hat dem Kleinen übrigens auch gefallen. Abendlicher Kommentar:
“Mir hat defallen, wie der Kanal bis danz nach oben deflosst ist.” Pause. “Ich war beeindruckt!”

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