S1: “Ich fluche auf Zwergisch.”
S2: “Scheiß Zwergisch! Dumme Sprache!”
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S1: “Ich fluche auf Zwergisch.”
S2: “Scheiß Zwergisch! Dumme Sprache!”
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Mit Tag(s) versehen: DnD4, Rollenspiel, Rollenspielzitate, Zitate
Eine Viertelstunde durch Schneetreiben radeln?
Handschuhe nicht vergessen!
*autsch*
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Mit Tag(s) versehen: Fahrradfahren, Handschuhe, Memo
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Mit Tag(s) versehen: Auge, Betondecke, Bohrhammer, Heimwerkerunfälle
“5 Felder Abstand sind für einen Zwergen nicht adjacent, das ist intercontinental!”
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Mit Tag(s) versehen: DnD4, Rollenspiel, Rollenspielzitate
Wenn das Kind nachts aufwacht und sowas sagt wie “Aua, aua, Bauchschmerzen!” und im nächsten Moment “Trinken!”:
nicht den Trinkbecher hinhalten, sondern den Spuckeimer!
*seufz*
Das habe ich erst beim dritten Durchgang (äh — sorry… *g* ) kapiert. Schieb ich mal auf Schlafmangel, OK?
Aber jetzt kann ich ein Kinderbett im Tiefschlaf innerhalb von anderthalb Minuten komplett neu beziehen.
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Mit Tag(s) versehen: Idee: Schlafsack mit eingebauter Kotztuete, Memo, Windelcontent
Was für ein Jahr.
Besteste Frau von ganzes Welt und ich waren eigentlich mit Beruf und Nachwuchs schon ganz gut ausgelastet: Projektstress, Personalstress, Kita-Start, Kinderkrankheiten. Warum mussten wir uns dann in den Kopf setzen, schnell noch zwischendurch ein zweites Kind zu kriegen? Und parallel dazu mal eben noch ein Haus zu bauen? Und das in der reichlich verbleibenden freien Zeit auch noch fix mal zu streichen und einzurichten? Und den Umzug wie immer einfach selber zu organisieren, statt mal Geld in die Hand zu nehmen und das Profis zu überlassen?
Für sich genommen sind das alles machbare Aufgaben, aber zusammen? *argl*
Im Herbst hatte ich das erste Mal in meinem Leben einen Burnout. Im Nachhinein nicht wirklich überraschend, bei der Belastung, aber für mich eine neue Erfahrung. Bis dahin hatte ich immer Jobs und Lebensumstände, bei denen ich locker mal eben ein paar Tage oder Wochen lang doppelte Schichten fahren konnte. Da musste dann halt mal ein Spieleabend ausfallen, oder eine Chorprobe. Und länger als zwei bis drei Wochen dauerte so eine Phase sowieso nicht — alles kein Problem also.
Diesmal waren es mehrere Monate, in denen ich mich gerne dreigeteilt hätte: tagsüber in der Firma “nein, ich bin noch nicht fertig, sorry, aber ich arbeite dran”, abends bei Sohnemann “tut mir ja leid, dass ich erst jetzt komme, aber wir können nicht mehr spielen! Jetzt ist schon Zeit für’s Bettchen!”, und danach “Nein, bFvgW, ich kann Dir jetzt noch nicht den verspannten Rücken massieren, ich muss erst vor der Dämmerung noch schnell in den Neubau und ein paar hundert Quadratmeter Wandputz abschleifen…”. Ich wurde niemandem mehr gerecht, und das geht mehr an die Nieren als all die Arbeit. Aber damit war dann irgendwann Schluss, als ich mir zu allem Überfluss einen grippalen Infekt einfing und völlig zusammenklappte.
Wieder was gelernt.
Vorsätze für 2010, militärisch formuliert: Landgewinn konsolidieren, Kräfte sammeln, reorganisieren und nächste Ziele wählen.
Oder anders: jetzt erstmal Ruhe ins Spiel bringen und einen sauberen Spielaufbau aufziehen.
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Mit Tag(s) versehen: Burnout
Vater und Sohn decken den Frühstückstisch, Sohn kramt in der Schublade mit den Küchenutensilien.
Vater: Das brauchen wir aber nicht fürs Frühstück!
Sohn: Doch! Doch, ich muss doch noch Suppe braten!
(Sohnemann schwenkte übrigens gerade einen Kartoffelstampfer.)
Sohn: Papa, geh weg da! Da baue ich mein Haus!
Vater: Och, ich sitze aber gerade so schön — ich bin ein Hausbesetzer!
Sohn: NEIIIN! Hausbesetzer, geh jetzt runter vom Sofa!
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Mit Tag(s) versehen: Kindermund
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Junior schlabbert begeistert an seinem schmelzenden Eis rum und beschmiert Nase, Kinn, Wangen, Hemd …
CK: “Soll ich ihm jetzt erzählen, dass das Eis mit ihm redet, wenn er es ganz dicht ans Ohr hält?”
→ 1 KommentarKategorien: Aufgeschnappt · Kinderkram
Mit Tag(s) versehen: Eisessen, Kinderkram
Die ZEIT hat einen Ausschnitt veröffentlicht aus dem neuen Buch von Juli Zeh und Ilija Trojanow. Der Titel des Artikels: “Staatliche Überwachung — Sicherheit total”. Lesepflicht!
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Mit Tag(s) versehen: Überwachungsstaat, Die ZEIT, Ilija Trojanow, Juli Zeh
Bei einer Radtour im Urlaub hatte Besteste Frau von ganzes Welt Junior hinten im Kindersitz, und sein Cousin A. radelte nebenher:
BFvgW: Lass das! Wenn Du mir das T-Shirt hochschiebst, dann kriege ich einen kalten Bauch! Da ist doch Dein kleiner Bruder drin!
Junior: (zuppelt weiter an BFvgWs T-Shirt rum)
Cousin: Simon! Simon, hör mal: Du willst doch einen Bruder haben, oder? Hmm? Simon?
Junior: Ja!
Cousin: Also, Du willst einen Bruder haben. Willst Du einen warmen Bruder haben?
Das war ja aus pädagogischer Sicht wunderbar geschickt eingeleitet — aber … naja …
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Mit Tag(s) versehen: Kindermund, Radtour, Urlaub
Wir haben Mü gespielt:
“Es hat gewisse Ähnlichkeit mit Bridge.”
“Ja, die Ähnlichkeit ist: man muss sich alle Karten merken, und Du gewinnst!”
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Mit Tag(s) versehen: Mü, Spiele, Spieleabend
Sorry, wir sind zwar gerade aus dem Urlaub wieder da, aber in den nächsten Wochen und Monaten wird dieses Blog vermutlich weiterhin etwas traurig und vernachlässigt aussehen: beruflicher Stress, Hausbau, KiTa-Eingewöhnung, Schulbeginn und Schwangerschaft — da werden die freien Blogger-Abende knapp!
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Mit Tag(s) versehen: bin weg
Das Schiffshebewerk in Niederfinow ist ein beeindruckendes Stück Technik. Da haben die Leute vor 80 Jahren fast 30.000 Tonnen (dreißigtausend Tonnen! Dreißigtausend!!!) Stahl und Beton in den märkischen Sand gesetzt, und das Teil wuchtet noch heute Schiffe in die Höhe. Ich bin ja leicht zu begeistern, besonders von Ingenieurskunst — aber allein schon die absurden Ausmaße dieser riesigen Konstruktion haben mir fast einen Schluckauf verpasst. Nehmen wir sowas Banales wie den Gewichtsausgleich für die Tragseile: der Hebetrog und die Gegengewichte sind derart austariert, dass das zusätzliche Gewicht der soundsoviel Kilometer Stahlseil, wenn sie auf einer Seite runterhängen, schon ausreichen würde, um die Motoren zu überfordern. Also haben die Ingenieure vier riesige Ketten unter Gegengewichte und Trog gehängt, die die Gewichtskraft der 256 Drahtseile ausgleichen. Jedes Kettenglied wiegt ungefähr soviel wie unser Auto, und die Sicherheits-Schneckenschrauben am Trog vermutlich soviel wie ein LKW.
Habe ich schon die riesigen Ausmaße erwähnt? Das Ding kommt mir vor, als hätte jemand den Eiffelturm mit einem Aufzug ausgestattet, mit dem man den Arc de Triomphe heben kann. Toll.
Und seit vorgestern zeichnet noch etwas das Schiffshebewerk in Niederfinow aus: auf der nordöstlichen Ecke der Besucherempore wurde Simon Thomas Friedrich Fürchtegott Hieronymus Balthasar Severin himself gewickelt.
Jawollja.
Das Schiffshebewerk hat dem Kleinen übrigens auch gefallen. Abendlicher Kommentar:
“Mir hat defallen, wie der Kanal bis danz nach oben deflosst ist.” Pause. “Ich war beeindruckt!”
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Mit Tag(s) versehen: Schiffshebewerk Niederfinow, Windelcontent, Wunder der Technik
Seit Monaten lese ich regelmäßig bei LobbyControl, was für undurchsichtige Sachen in deutschen Ministerien ablaufen. Glaubt denn irgendjemand, dass Gesetze neutral und objektiv sind, wenn ihre Verfasser von der Industrie bezahlt werden statt vom Bürger?
Jetzt gibt es eine Petition, um die Verwaltungsvorschrift zu überarbeiten, welche vor einem Jahr halbherzig den Lobby-Sumpf trockenlegen sollte:
Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass die Mitwirkung von externen Mitarbeitern in deutschen Bundesministerien an einer zentralen Stelle zeitnah veröffentlicht wird.Es sollten mindestens folgende Informationen offen gelegt werden:
Gesamtzahl der externen Mitarbeiter,
Tätigkeitsbereiche,
Bearbeitete Projekte,
Bereitstellendes Unternehmen oder OrganisationBegründung
Durch externe Mitarbeiter in Bundesministerien können Interessengruppen oder Unternehmen direkten Einfluss auf die Arbeit der Bundesministerien nehmen. Hierdurch besteht die Gefahr, dass die Arbeit der Bundesministerien von ihrem im Grundgesetz festgelegt Umsetzungsgebot von Parlament und Rechtsprechung beeinflusst werden. Daher besteht aus meiner Sicht zumindest ein öffentliches Interesse zu erfahren, welche Interessengruppen oder Unternehmen in die Arbeit von Bundesministerien involviert sind. Dies sollte für die Öffentlichkeit an einer zentralen Stelle zeitnah einsehrbar sein.
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Mit Tag(s) versehen: Filz, Gesetzgebung, Lobby, LobbyControl, Politik
“Ich glaube an einen liebenden Gott. (…) Ich glaube an eine Hölle — aber ich glaube, dass sie leer ist.”
Da muss ich erstmal drüber nachdenken.
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Mit Tag(s) versehen: Glaube, Gott, Hölle
Kind: “Wenn man alt ist, dann kann man viel essen.”
Mutter: “Wenn man alt ist, dann kann man viel essen?”
Kind: (ernster Blick) “Ja.” (Pause)
Kind:(Schulterzucken) “Vielleicht.”
Kind: “Das Baby hat auch ein ’nuffeltuch! Und Robbi! Und Ele!”
Mutter: “Naja, das Baby muss erstmal ohne klarkommen: ich kann das alles nicht reinstecken, da ist ja kein Loch in meinem Bauch!”
Kind: (zeigt auf Bauch) “Da ist keine Tür!”
(Davon träumen Millionen von Frauen: Tür auf, Kind raus, fertig. Rückbildungskurs absagen.)
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Mit Tag(s) versehen: Sohnemann erklärt die Welt
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Mit Tag(s) versehen: da hat jemand zuviel Zeit, Skateboard, Stop Motion