Am Samstag war wieder einmal Spieleabend, und weil ein Dutzend Leute kam, haben wir einfach allesamt Charade Scharade gespielt. Für diejenigen, denen das nichts sagt: die Mitspieler teilen sich in zwei Gruppen auf und denken sich erstmal wild Begriffe aus, die auf kleine Zettel geschrieben werden. Danach steht einer auf, zieht einen der Zettel der anderen Gruppe und muss diesen Begriff pantomimisch (also ohne was zu sagen! Ohne was zu sagen, verdammt! Das fällt manchen Leuten erstaunlich schwer…) darstellen, während seine Gruppe versucht den Begriff zu erraten und die andere Gruppe sich über Darstellung und Rateversuche beömmelt.
Ich bin aber immer wieder erstaunt, was für Begriffe überhaupt darstellbar sind und was wie lange braucht. Mittlerweile wundere ich mich ja nicht mehr darüber, dass man “Kuala Lumpur”, “Utah” oder “abstrakt” pantomimisch darstellen kann — aber ich war doch verblüfft, dass solche Begriffe wie “inkonsequent”, “Machtbasis” oder “synchron” in einer halben Minute erraten waren! Das geht auch ganz ohne Begriffe-Zerstückeln oder buchstabieren. Beeindruckend.
Scharade
2008-01-07 · 1 Kommentar
Kategorien: Aufgeschnappt · Wie das Leben so spielt
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1 Antwort bis hierher ↓
Scharade-Strategie « Det fiel mir ooch noch uff… // 2008-01-30 um 21:22 |
[...] · No Comments Ich komme immer noch nicht darüber hinweg, was für Begriffe beim letzten Scharade-Spiel so problemlos geraten wurden. Die Strategie ist ja grundsätzlich [...]