Gun, with Occasional Music

OK, jetzt wird es abgedreht: Die Firma Taser International hat eine Elektroschockwaffe herausgebracht, in der auch ein MP3-Spieler steckt. Was haben die Produktentwickler sich dabei gedacht?
„Och, wir haben sowieso schon eine Batterie drin, warum stecken wir nicht noch einen Speicherchip rein? Dann können die Leute ein bisschen Musik hören, während sie ihre Mitmenschen unter Strom setzen — das übertönt dann so schön die Schreie! Wir können das Teil auch gleich vorbespielt verkaufen, da könnten dann solche Tracks drauf wie ‚Shake Your Booty‘ oder ‚Electric Avenue‘, oder ‚King of Pain‘. Ich hole gleich mal die Rechte ein!“

Wieso denke ich bei sowas an Science-Fiction und „Gun, with Occasional Music“ von Jonathan Lethem?

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