Lammkeule

Dies ist eigentlich nur eine Erinnerung für mich, der Rest der Welt kann diese Notizen eigentlich ignorieren:

Beim nächsten Mal

  • Lammkeule über Nacht marinieren
  • Fettschicht dranlassen, einritzen
  • das Teil anbraten (Butter? Öl?)
  • 3 Stunden bei 80°C in den Bräter
  • Zwiebeln früher dazu
  • Fonds einkochen (andicken?)

Was hat gut geklappt?

  • eine Knolle Knoblauch zum Spicken passt — evtl. mehr als die paar Zehen in die Marinade?
  • eine Flasche Weißwein ein die Marinade passt
  • eigene Küchenkräuter auf dem Balkon = Supersache
  • wenn’s schnell gehen muss, reichen eine halbe Stunde marinieren und zwei Stunden Ofen.

Hach nee, was haben wir am Wochenende geschlemmt. Erst Dorade, dann Lammkeule. Die Mousse-au-Chocolat-Torte bei B.s war noch die Krönung. Das zwingt jetzt eigentlich zu einer Salat-und-Mineralwasser-Woche…

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5 Antworten zu “Lammkeule

  1. oh mein GOTT!! mouthwatering deluxe hier am pc! das klingt fantastisch….! 3 stunden bei 80 grad, über nacht marinieren…..waren gäste da oder habt ihr als eltern einfach mal restaurant in den vier eigenen wänden spielen wollen? (so wie wir das immer machen:)

    nächstes mal bilder bitte:)

  2. Neinnein, das mit dem über Nacht marinieren etc. ist ja der Plan fürs nächste Mal. Gestern war nur mehr oder weniger huschhusch Zeug zusammenwerfen und ab in den Ofen.

    Und Gäste waren nicht da, das war nur ein „Juchu, wir kommen mal wieder zum Kochen“-Essen.

    Und Bilder? Grundsätzlich gerne, aber das muss bis zum nächsten Mal warten. Die Fotos von dieser Keule würden nur noch meine wachsende Wampe zeigen… ;-)

  3. Anbraten nicht mit Butter, sondern mit Öl oder Butterreinfett (auch Butterschmalz genannt). Butter enthält Wasser, das übel rumspritzt und Temperatur verbraucht beim Verdampfen.

    Darum gibt es Butterschmalz, wo eben dieses Wasser nicht drin ist. Das verwendet man zum Braten, wenn man den typischen Buttergeschmack am Gericht haben möchte. Zu Lamm passt das glaube ich nicht, also besser Öl. Das hält auch ordentlich Hitze aus.

  4. Butterschmalz … ja, daran habe ich noch spezielle Erinnerungen. Ich wollte es nämlich einst zum Braten von Kalbgeschnetzeltem benutzen und war in zwei großen amerikanischen Supermärkten, und es war partout nicht aufzutreiben. Tja, und die normale Butter dort enthält glaube ich noch viel mehr Wasser als „unsere“.

  5. Langsam, langsam… erstens kann man Butter ja auch auslassen und erstmal in Ruhe das Wasser verköcheln, bevor man das Fleisch reinwirft, und zweitens hatte ich ja durchaus auch Öl erwogen. Wir besitzen nämlich, WIMNI, gar kein Butterschmalz.

    Also: vermutlich werde ich die Keule beim nächsten Mal in Olivenöl anbraten. Ich erstatte dann Bericht.

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