Gaukler, Bettler und Säufer

Frau Ami hat mich mal wieder zum Nachdenken gebracht, diesmal über den Umgang mit Bettlern. Ihr Artikel ist recht kurz, das interessanteste sind, wie so oft in Blogs, die Kommentare der Leserschaft. Da gibt es Menschen, die immer spenden, Menschen, die nie spenden, Menschen, die zwar Straßenmusikern was geben, aber sonst niemandem, Menschen, die allen was geben, außer solchen, die auf Knieen betteln… alles da. Und es gibt Leute, die nur Lebensmittel schenken, aber kein Geld und schon gar keinen Alkohol.

So halte ich es auch meist. Wenn mir jemand sagt, er habe Hunger, dann gebe ich ihm kein Geld, sondern frage ihn, ob er einen Döner / eine Currywurst / einen Apfel / einen Laib Brot möchte — was auch immer in der Nähe zu kaufen ist. Dann gehe ich hin, mit dem Bettler oder alleine, und kaufe ihm das. Ich zwinge die Leute nicht, sich mit mir zu unterhalten, und ich halte ihnen keine Predigt: ich gebe ihnen nur etwas zu essen. Seit mir ein Obdachloser im Sessel eingeschlafen ist und mit der Zigarette ein Loch in den Teppich gebrannt hat, lade ich Unbekannte auch nicht mehr zum Übernachten ein. Ich gebe Straßenmusikern oft Geld, Bettlern selten, und Leuten, die eine Fahne haben, nie.

Das tue ich schon seit Jahren so.

Ja, „Gaukler, Bettler und Säufer“ — ich mache da einen großen Unterschied:

Nico Archambault by blurasisStraßenmusiker und -künstler bitten nicht um Almosen, sondern bringen eine Leistung, indem sie mir den Tag verschönern. Sie verlangen dafür keinen festen Preis, sondern überlassen ihren Lohn der Laune des Publikums. Je besser die Laune des Publikums, desto höher die Einnahmen. Das ist ein klarer Zusammenhang, und viele „große“ Musiker haben ihre wichtigsten Entwicklungsschritte auf der Straße gemacht und dort gelernt, wie man ein Publikum für sich gewinnt und gut unterhält. Straßenmusiker sind im Idealfall mit ihrem Publikum auf einer Ebene.

Bettler dagegen bitten tatsächlich um Almosen. Heutzutage gibt man die nicht mehr zum Sündenablass, sondern aus Mitleid, aber man merkt, außer vielleicht bei Buddhisten, ein deutliches Machtgefälle. Vielen Bettlern ist es peinlich, um Hilfe bitten zu müssen, und vielen Gebern ist es peinlich, öffentlich auf ein Hilfegesuch reagieren zu müssen. Eine normale, ungezwungene Interaktion sieht man da selten. Trotzdem: wenn man den Leuten in die Augen schaut und mit ihnen ein paar Worte wechselt, nimmt das der Situation viel von der Befangenheit, und oft hört man spannende Kurz-Lebensläufe.

Junkie by Laura-ElizabethDie dritte Kategorie, die offensichtlich Abhängigen, sind ein Fall für sich. Meine prägende Erfahrung war die Unterhaltung mit einer Freundin, deren Vater alkoholabhängig war. Ihr Fazit war, wenn ich mich recht erinnere, dass Alkoholiker viel zu lange von ihrem sozialen Netz gehalten und unterstützt werden. Irgendwie geht das Leben immer weiter — bergab zwar, aber über lange Zeit nicht so richtig schlimm. „Es geht doch, ich weiß gar nicht, was ihr wollt!“ Derweil gehen Ehen in die Brüche, ganze Familien vor die Hunde und Lebern pathologisch in die Breite. Wenn die Leute dann irgendwann geschieden sind und auf der Straße gelandet, dann haben sie oft schon so viele Jahre an der Flasche gehangen, dass ihre Gesundheit irreparabel ruiniert ist. Alkoholiker, so sagte diese Freundin, hören nur auf mit dem Trinken, wenn sie keine andere Wahl mehr haben. Und es reicht nicht, dass ein Arzt oder ein Ehepartner ihnen sagt, dass sie aufhören müssen, weil sie sonst dabei draufgehen: das müssen sie selber am eigenen Leib spüren. Ohne Todesangst kein Entzug. Im Grunde genommen, so ihr Schluss, müsse man Alkoholikern sofort und erbarmungslos alle Unterstützung entziehen, damit der Absturz schnell und mit dem Minimum an bleibenden Schäden erfolgt. Alles andere verlängert nur den Abstieg.

Diese Argumentation leuchtete mir ein. Es ist vielleicht grausam, wenn man von einem offensichtlich leidenden Abhängigen gebeten wird, ihm seinen Stoff zu besorgen, aber was ist die Alternative? Ihm die Droge zu geben und derweil auf ihn einzureden, dass er doch bitte einen stationären Entzug mitmachen solle? Viel Glück, das haben schon andere versucht.

Das Wissen um die Sinnlosigkeit, ja: Konterproduktivität, solch kurzfristigen Helfens macht es nicht unbedingt leichter, derartige Bitten auszuschlagen.

Eine kleine Anekdote:
Vor Jahren sah ich einen Mann, vielleicht um die vierzig, der auf dem Bürgersteig gestürzt war und etwas planlos seine aufgeschürfte Hand hielt. Ich dachte, er sei vielleicht auf den Kopf gestürzt, aber als ich mein Fahrrad abstellte und mich näherte, roch ich schon die Fahne. Ich half ihm auf, reichte ihm ein Taschentuch für das Blut an der Hand und fragte ihn, wo er denn hinwolle und ob ich ihm helfen könne. Der Mann konnte kaum alleine stehen, so sehr schwankte er. Last Two Empty Bottles by MaxeySehr höflich bat er mich, ihn zum Supermarkt zwei Ecken weiter zu begleiten, er wolle dort eine Flasche Schnaps kaufen oder zwei. Besser noch: ich möge doch einfach diese zwanzig Mark nehmen und ihm eine Flasche herbringen, den Rest des Geldes könne ich behalten. Die Bitte wollte ich ihm nicht erfüllen. In Erinnerung an den Vater der oben erwähnten Freundin habe ich ihn stattdessen bekniet, sich doch ins Krankenhaus einweisen zu lassen und eine Therapie zu beginnen. Er sagte, dass er das ja eigentlich schon länger vorhabe, aber er könne seine alte Mutter nicht alleine lassen, und im Moment jedenfalls käme es ganz besonders ungelegen. Ich lehnte weiterhin ab und bat darum, ihn ins Krankenhaus begleiten zu dürfen, ich würde ihm auch die Taxifahrt bezahlen. So ging die Unterhaltung einige Minuten hin und her, bis er irgendwann ungehalten wurde und meinte, dann müsse er halt selber laufen.

Habe ich ihn in dieser Situation bevormunden wollen? Ja, vermutlich. Aber vermutlich hätte er einen Vormund auch ganz gut gebrauchen können… Das Ende vom Lied war, dass ich dem Mann nachgeschaut habe, wie er schwankend und torkelnd um die Ecke gebogen ist auf seinem Weg zum Supermarkt.

Seitdem mache ich nicht einmal mehr den Versuch, Alkoholiker davon zu überzeugen, dass sie aufhören sollen. Das wissen die alles selber, und das haben ihnen auch schon Leute gesagt, die ihnen entweder näher stehen als ich oder als Sozialarbeiter dafür ausgebildet sind, sowas zu sagen. Wenn ich jemanden auf dem Bürgersteig liegen sehe, dann helfe ich auch weiterhin, egal, ob der Mensch eine Fahne hat oder nicht — aber wenn der nicht gerade im Delirium krampft, dann kriegt er keinen Alkohol von mir. Und Bettler mit Fahne kriegen von mir auch kein Geld, Punkt.

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10 Antworten zu “Gaukler, Bettler und Säufer

  1. Für einen Alkoholiker ist Alkohol nicht das Problem sondern die Lösung. Was ist also das eigentliche Problem?

  2. guter Beitrag, so halt ich das auch….

  3. Ja, die Unterscheidung finde ich wichtig und richtig. Straßenkünstlern gebe ich gerne etwas, Obdachlosenzeitschriften kaufe ich hin und wieder, aggressives Betteln erschreckt mich meist, weil ich so weit mit meinen Gedanken weg bin, dass ich immer total zusammenfahre, wenn sich mir jemand in den Weg stellt. Deswegen ergreife ich dann meist automatisch die Flucht.

    Bei Abhängigen bin ich mir nicht sicher, stimme aber wohl eher mit deiner Freundin überein, denn eigentlich ist da jede Form von Hilfe dieser Art das falsche Signal, was mir aber doch schwer fällt, denn es sind Menschen.

    Aufgewachsen bin ich selber damit, dass man zu bestimmten Zeiten zu Hause damit rechnen konnte, dass jemand unten Käsebrote bestellt, der Reflex, sich sofort den Kühlschrankinhalt vor Augen zu führen, ist auch nach Jahren nicht abzustellen, wenn ich eine Klingel höre, die der meiner Eltern ähnlich ist.

  4. Sorry, viel um die Ohren gehabt.

    @Buschnick: Ja, über den Witz haben wir alle schon gelacht. Einer der Fälle, wo Sprache in die Irre führt, obwohl etwas doch so schön rund und passend und wahr klingt…

    @Ellis wg. Hilfe für Abhängige: Ich habe leider keine Ahnung, wie man Abhängigen helfen kann. Vermutlich ist das bei jedem Abhängigen anders. Nicht umsonst gibt es auf dem Sektor eine kleine Hilfs-Industrie. Was für ein Signal kann man einem Abhängigen denn geben, um ihm zu zeigen, dass man ihm helfen will, aber ohne ihm Drogen zu verschaffen? Aus dem Stegreif scheint mir, dass für einen erfolgreichen Entzug ein paar Punkte gegeben sein müssen: der Abhängige muss erkennen, dass er süchtig ist, dass er so nicht weitermachen kann, weil er sich und andere schädigt, dass es möglich ist einen Entzug zu schaffen, dass auch er einen Entzug schaffen kann und dass es dann ein gutes Leben nach dem Entzug gibt. Wenn der Süchtige sich noch nicht einmal eingesteht, dass er süchtig ist und ein Problem hat, dann ist doch alles weitere für die Katz, oder?

    Re Käsebrotbestellung: das finde ich witzig. Nach jedem „Dingdong!“ ein „Oh, was haben wir denn im Kühlschrank?“ dürfte nervig werden, wenn vor Weihnachten zweimal am Tag ein Paketbote klingelt, oder? „Ach so, ein Paket von Amazon, danke. Hier, halten Sie doch mal dieses Käsebrot, während ich unterschreibe“…

  5. Am besten finde ich immer noch die niedrigschwelligen Angebote, insbesondere die von Betroffenen für Betroffene. So hat AA ja mal angefangen: trockene Alkoholiker gehen auf die Straße und sprechen mit ihresgleichen, das „Buddy-Prinzip“. „Leider“ kann man aber nicht mal AA wirklich unterstützen, die wollen keine Spenden, außer von sich selbst ;-)
    Ich rufe bei hilflosen Personen den Rettungsdienst, auch wenn ich weiß, dass sie wenige Stunden später wieder genau da liegen werden. Und ich versuche nicht auszuweichen, es sind ja Menschen! Aber geben tue ich nichts. Leicht ist das nicht. Nie.

  6. Ich muss zugeben, dass ich da wenig Prinzipien habe. Wenn mich jemand anschnorrt und ich habe gerade Geld in der Tasche und der Typ (sind viel seltener Frauen, fällt mir auf) ist mir sympathisch, dann geb ich ihm nen Euro. Ich hab auch mal jemandem nur einen Kaugummi angeboten, weil ich wirklich kein Geld in der Tasche hatte, das fand der witzig und das führte zu einem ganz netten Gespräch. Ich hab auch schonmal jemandem eine Fahrkarte gekauft, der keine dabeihatte, damit er nicht wegen Schwarzfahrens aus dem Zug geschmissen wird, oder eine Pommes mit Currywurst, weil es einer mit der „ich hab Hunger“-Masche versucht hat. Ob sich jemand von dem Geld Alkohol kauft, ist mir eigentlich wurscht. Säufer gibt es zu viele bei uns, ist schon klar, aber die wenigsten schnorren auf der Straße, der weitaus größere Teil führt ein relativ „normales“ oder zumindest angepasstes Leben und ist hauptsächlich eine Belastung für seine Angehörigen. Aber die Entscheidung darüber, ob er sich Hilfe sucht oder nicht, die überlasse ich schon jedem selbst. Solange da nicht ein wirklich starker Wunsch aus eigenem Antrieb da ist, seine Situation zu ändern, wäre eh jede Therapie vergebens und wenn er das Geld für den nächsten Korn nicht von mir kriegt, dann kriegt er es woanders her.
    Straßenmusikern gebe ich immer dann was, wenn sie so gut sind, dass ich stehenbleibe und eine Weile zuhöre. Lieber noch kaufe ich ihnen dann eine CD ab, wenn sie welche haben, dann haben beide Seiten was davon. Straßenmusik machen, Jonglage oder andere Gaukelei sehe ich aber auch in keinster Weise als Bettelei an, sondern als ehrliches Handwerk, sozusagen, aus dem einfachen Grund, dass ich das ja auch schon gemacht habe und gelegentlich noch tue. Das fällt für mich in eine total andere Kategorie, da käme ich überhaupt nicht auf die Idee, das in einen Topf mit Bettlern zu werfen.
    Wo ich fuchsig werde, ist bei organisierter Bettelei, also bei Roma-Kindern, die von ihren Eltern zum Betteln auf die Straße geschickt werden oder ähnlichem und die einem dann am besten noch einen Fluch hinterherrufen, wenn man nichts gibt. Oder bei Drückerkolonnen, was ein durchaus ähnliches Spiel ist. Da kriegt der Drücker im Zweifel eine Tasse Tee, aber mit Sicherheit kein Zeitschriftenabo oder Rot-Kreuz-Mitgliedschaft verkauft.
    Aber wie gesagt, all das hat bei mir wenig Prinzip oder Konsequenz, sondern kommt sehr auf meine aktuelle Stimmung und persönliche Sympathie an.

  7. Vielen, vielen Dank für den Absatz über Alkoholiker. Ganz genau so ist es nämlich. Ich kenne sogar katholische Priester, die PartnerInnen von Alkoholikern mit genau derselben Begründung zur Scheidung (!) raten: Jede Art von Stütze stärkt nicht den Süchtigen, sondern die Sucht.

  8. @Cassia: ja, AA ist angenehm klein, was Organisation und Einstiegsschwelle angeht. Die brauchen auch nicht viel an Geld, weil sie ja kaum Kosten haben.

    Was macht der Rettungsdienst eigentlich mit hilflosen Personen, wenn die Hilflosigkeit im Entzug zu suchen ist? Müssen die da nicht erstmal einen Ethanol-Tropf legen, oder Methadon geben oder so, um sich mit dem Menschen unterhalten zu können? Und dann ist doch auch alles wieder in Butter und die Betroffenen checken sich sofort wieder aus dem Krankenhaus aus …

    @Capella:

    wenn er das Geld für den nächsten Korn nicht von mir kriegt, dann kriegt er es woanders her

    Sei mir nicht böse, aber das Argument hat noch nie gezogen, weder bei Drogenhandel noch bei anderen Schweinereien. Du könntest ihm ja einen Anreiz geben, seine Situation zu ändern, statt es ihm bequem zu machen in seiner Sucht. Mit Argumenten wie „wenn ich ihn nicht umgebracht hätte, dann wäre er eh irgendwann gestorben“ kommt man vermutlich weder vor weltlichen noch göttlichen Gerichten weit.

    @ivar: Katholische Priester, die zur Scheidung raten? Wow …
    Wie ist das eigentlich, wenn man den oder die Ex (dann trocken) wieder heiratet? Darf ein guter Katholik das? Also quasi die alte Ölung doch nochmal wieder auffrischen?

  9. Die Ehe ist dann aber nicht aufgelöst, sondern aufgrund seelischer Erkrankung gewissermaßen nie gültig gewesen. Da Alkoholismus eine unheilbare Krankheit ist, ist die Frage nach Wiederverheiratung sicher nicht ganz einfach: sehenden Auges nochmal?
    Menschen im Entzug holen ja selten den Rettungsdienst. Meistens sind es intoxikierte Patienten, und da ist das Vorgehen tatsächlich umstritten und von RD zu RD anders. Bei Alkohol ist es ka keine Frage, da es kein Antidot gibt. Aber gebe ich einem nicht-atmenden Junkie Naloxon und risikiere damit, dass er mir eine reinhaut, bevor er den RTW verlässt, weil ich ihm seinen Schuss antagonisiert habe? Und 30min später, wenn das Narcanti weg ist, sammele ich ihn wieder ein? Oder intubiere und beatme ich ihn und gebe ihn so im Krankenhaus ab und verlagere das Problem damit nur um ein paar Stunden?
    Nicht einfach.
    Das Argument „wenn nicht ich, dann jemand anders“ finde ich allerdings genauso schlecht wie Du. Der Süchtige MUSS an seinen Tiefpunkt kommen, das ist seine einzige Chance zu überleben. Was der totale Tiefpunkt ist, ist für jeden anders: für den einen reicht es, dass seine Kinder ihn betrunken sehen, andere müssen Frau und Job verlieren und wieder andere kriechen über die Straße und saufen weiter. So hat jeder seinen Endpunkt. Und für manchen bedeutet es den Tod. Aber es bedeutet den sicheren Tod, wenn man sie weiter stützt. Jeder trockene Alkoholiker weiß das auch…

  10. @Cassia:

    Aber gebe ich einem nicht-atmenden Junkie Naloxon und risikiere damit, dass er mir eine reinhaut, bevor er den RTW verlässt, weil ich ihm seinen Schuss antagonisiert habe?

    Ja klar — nachdem Du ihn ordentlich auf der Trage fixiert und ihm in Ruhe alle Zugänge und Monitore gelegt hast, die Du in den nächsten Stunden brauchen könntest. Dann gibst Du ihm das Zeug und gehst aus der Spuckreichweite. Auf der Station wartest Du einfach, bis der O2-Monitor piept und füllst jedesmal den Narcanti-Pegel auf — solange, bis irgendwann das Rauschmittel unter die „Och, Atmen ist überbewertet“-Schwelle abgebaut ist. An dem Punkt darf er dann restbedröhnt wieder gehen. Damit spart man sich sowohl Intubation als auch blaue Augen. Ist doch ganz einfach! :-)

    Oder fällt sowas unter Freiheitsberaubung?

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