Schlagwort-Archive: Rollenspiel

Neulich, beim Rollenspiel… (XXXII)

Anmerkung: ich habe im Folgenden erstmalig die Spieler eindeutig durchnummeriert. Spieler 1 spielt einen tulamidischen Magier (die blaue „Smaragdviper“), Spieler 2 spielt Julius, einen Dieb Besitztum-Umverteiler.

Spieler 1: „Ich möchte auf meinem Zimmer erstmal nachsehen, was mir an Ausrüstung überhaupt noch bleibt — nach zwei Tagen Reise mit Julius…“
S2: „Er vertraut mir immer noch nicht!“
S3: „Er traut Dir aber alles zu.“



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Neulich, beim Rollenspiel… (XXXI)

„Ich wär so gern ein Möchtegern, ich bin aber nur ein Möchtegern-Möchtegern…“


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Neulich, beim Rollenspiel… (XXX)

Der Dieb versteckt einen Scheck über 10 Dukaten in seinem Kopfkissen.
Spieler 1: „Mann, ein bisschen paranoid, was? Für 10 Dukaten betreibst Du so einen Aufwand…“
S2: „Das würdest Du auch, wenn Du in meinen Kreisen verkehrtest!“
S1: „Wenn ich in Deinen Kreisen verkehrte, würde ich 30 Dukaten dafür bezahlen, nicht mehr in Deinen Kreisen zu verkehren!“


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Neulich, beim Rollenspiel… (XXIX)

„Wieso eigentlich ist ein Tag in DSA 24 Stunden lang, und wer sagt das?“
„Die Uhr?“
„pRaiOLEX!“


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Neulich, beim Rollenspiel… (XXVIII)

Spieler 1: „Hab ich der Prinzessin eigentlich schon ihr Geschenk gegeben?“
Spieler 2: „Prinzessin? Geschenk?“
Spieler 1: „Ja! Prinzessin Lea!“
Spieler 3: „Ach die — nee, die ging lea aus…“


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Neulich, beim Rollenspiel… (XXVII)

„Wie heißt der Typ? Waldomir von Bärental? Waldomir wie Waldemar?“
„Waldomir, so ich dir!“
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Charakterhintergrund Händler

Auf einfachen Wunsch einen einzelnen Dame krame ich schnell mal einen Hintergrundgeschichtenanfang raus, den ich für einen DnD-3.5-Charakter verfasst hatte. Der Mensch war ein Rogue/Sorcerer, der hauptsächlich als Händler durch die Welt zog und magische Artefakte vertickte. Sehr witzig zu spielen.

Der Bettler, der in einer schmierigen schmalen Gasse in Hafenviertel von Luskan auf ein schmutziges Bettlaken stieß, hoffte nur auf ein paar leicht verdiente Kupferstücke. Stattdessen fand er sich mit einem Kind im Arm wieder, welches aufwachte, verwirrt in sein ungewaschenes Gesicht schielte und anfing, mörderisch zu schreien. Die Gasse hallte wider. Alle Versuche, das Balg zu beruhigen, gingen im Echo unter. In letzter Not stopfte der Bettler dem Kleinen seinen dreckigen Finger in den Mund, und mit einem Schlag hörte man nur noch ein konzentriertes Nuckeln. Gerettet — aber was nun? Wohin mit dem Schreihals?

Fünf Jahre später…
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